Religiöser Impuls

Es zählt nicht, was ich bin
Sondern das, was Du aus mir machst.
Nicht was ich kann, ist wichtig,
Sondern das, was Du durch mich tust.
Ich will nichts anderes wollen als das,
Was Du willst.
Und hilf mir, dass ich Dir
Keinen Widerstand entgegensetze,
Wenn Du das aus mir machst,
Was ich nach Deinem Willen sein soll.
Amen

Hilf mir,
Himmlischer Vater,
Dass ich bei allem,
Was ich sage und tue,
Nie vergesse:
Du bist der Gott
Der mich seiht.
Du schenkst mir jeden Tag
Deine ungeteilte Aufmerksamkeit.
Und gleichzeitig
Ruht Deine ungeteilte Aufmerksamkeit
Auf jedem anderen Menschen.
Für dieses große Wunder
Preise ich Dich.
Amen
















Visus Conferentiae Episcoporum Germanorum

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Aktualisiert: vor 2 Stunden 15 Minuten

Neue Studie der Deutschen Bischofskonferenz und der VELKD

30. January 2017 - 9:59
Die von der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) eingesetzte Bilaterale Arbeitsgruppe (BILAG) hat in einem mehrjährigen Dialogprozess eine Studie über „Gott und die Würde des Menschen“ erarbeitet. Diese Studie wird von den beiden Vorsitzenden der Bilateralen Arbeitsgruppe, Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, und Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke (Bückeburg), Catholica-Beauftragter der VELKD, vorgestellt. Herzlich laden wir die Kolleginnen und Kollegen der Medien zu einem Pressegespräch ein am Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 11.00 Uhr
im „Haus am Dom“ (Domplatz 3, 60311 Frankfurt).


Neben Bischof Feige und Landesbischof Manzke werden Prof. Dr. Miriam Rose (Jena) und Prof. Dr. Wolfgang Thönissen (Paderborn), beide Mitglieder der Arbeitsgruppe, zur Methode und zu den Inhalten der Studie Auskunft geben.

Das Dokument behandelt unter anderen im Schnittfeld von Anthropologie und Ethik eine Fragestellung, die im bilateralen katholisch-lutherischen Dialog bislang noch keine intensivere Aufmerksamkeit gefunden hat, jedoch angesichts der Differenzen in manchen ethischen Einzelfragen große Aktualität besitzt. Die Studie erprobt neue Wege für den ökumenischen Umgang mit ethischen Themen und Kontroversen, indem es in Weiterführung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre prüft, ob sich die Methode des differenzierten Konsenses auch in der ethischen Urteilsfindung bewährt und wie sich dazu der begrenzte Dissens in einzelnen ethischen Fragen verhält. Die Arbeitsgruppe hofft, dass sie mit ihrer Studie einen zukunftsweisenden Weg aufzeigt, die Gemeinsamkeiten in der Anthropologie und der Ethik zu stärken und gleichzeitig mögliche Konflikte besser zu verstehen und sachgemäß mit ihnen umzugehen. Wir bitten Medienvertreter, uns ihre Teilnahme per E-Mail an pressestelle(at)dbk.de zu bestätigen.

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