Augenblicke der Besinnung

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.
Die Frucht der Liebe ist der Dienst.
Die Frucht des Dienstes ist Frieden.      

Mutter Teresa
















Sammlung von Newsfeeds

Ein Jahr nach Veröffentlichung: 80.000 Exemplare von Amoris laetitia abgerufen

Vor einem Jahr hat der Vatikan das Nachsynodale Schreiben Amoris laetitia – Über die Liebe in der Familie am 8. April 2016 veröffentlicht. Seitdem sind im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz rund 80.000 Exemplare des Dokumentes als gedrucktes Heft bestellt worden.

Die deutschen Synodenteilnehmer 2015, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Dr. Heiner Koch und Bischof Dr. Franz-Josef Bode, hatten das Dokument am selben Tag gewürdigt und betont: „Das Schreiben des Papstes ist eine Ermutigung zum Leben und zur Liebe!“ Insgesamt ginge es Papst Franziskus spürbar darum, in „positiver und ermutigender Weise Wertoptionen, Möglichkeiten und Perspektiven für das Leben in Ehe und Familie zu eröffnen“. Und weiter: „Für die Eheleute und die Familien ist das Schreiben ein außerordentlich hilfreiches Orientierungsangebot und ein reicher Schatz an Impulsen für das konkrete Leben. Gerade die einfachen und griffig formulierten katechetischen Hinweise des Papstes eignen sich, um sie mit ins alltägliche Leben zu nehmen.“

Die Höhe der bestellten Exemplare von Amoris laetitia verdeutlicht die positive Resonanz auf das Schreiben des Papstes, das sich auch im Wort der deutschen Bischöfe ‚Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia zeigt, das am 23. Januar 2017 verabschiedet und seitdem ebenfalls 80.000 Mal bestellt wurde.

Zu den am meisten bestellten Dokumenten von Papst Franziskus gehören das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium (November 2013) mit 150.000 Exemplaren und die Enzyklika Laudato si‘ (Mai 2015) mit 120.000 Exemplaren.


Hinweise: Das Nachsynodale Schreiben Amoris laetitia – Über die Liebe in der Familie kann in der Rubrik „Veröffentlichungen“ als Broschüre bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Das Wort der deutschen Bischöfe ,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia kann ebenfalls in der Rubrik „Veröffentlichungen“ als Broschüre sowie als Flyer bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zum Besonderen Kirchgeld bzw. zur Berechnung der Kirchensteuer in glaubensverschiedener Ehe

Zum heutigen (6. April 2017) Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) zur Heranziehung zum Besonderen Kirchgeld bzw. zur Berechnung der Kirchensteuer in glaubensverschiedener Ehe auf Grundlage des gemeinsamen Einkommens im Fall der Zusammenveranlagung von Eheleuten erklärt der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp:

„Die Entscheidungen des Gerichtshofes entsprechen unserer rechtlichen Bewertung. Diese kann sich auch auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts stützen.

Jedes Kirchenmitglied soll entsprechend seiner Leistungsfähigkeit zur Finanzierung der Kirche beitragen. Dieser Grundsatz, dem das besondere Kirchgeld Rechnung trägt, ist durch die heutigen Entscheidungen bestätigt worden.“

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zum Besonderen Kirchgeld bzw. zur Berechnung der Kirchensteuer in glaubensverschiedener Ehe

Zum heutigen (6. April 2017) Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) zur Heranziehung zum Besonderen Kirchgeld bzw. zur Berechnung der Kirchensteuer in glaubensverschiedener Ehe auf Grundlage des gemeinsamen Einkommens im Fall der Zusammenveranlagung von Eheleuten erklärt der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp:

„Die Entscheidungen des Gerichtshofes entsprechen unserer rechtlichen Bewertung. Diese kann sich auch auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts stützen.

Jedes Kirchenmitglied soll entsprechend seiner Leistungsfähigkeit zur Finanzierung der Kirche beitragen. Dieser Grundsatz, dem das besondere Kirchgeld Rechnung trägt, ist durch die heutigen Entscheidungen bestätigt worden.“

Aufruf zur Palmsonntagskollekte 2017

Die deutschen Bischöfe rufen auch in diesem Jahr zur Palmsonntagskollekte für die Christen im Heiligen Land auf. Sie kommt der Arbeit des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande und des Kommissariats des Heiligen Landes der Deutschen Franziskanerprovinz zugute. Beide Organisationen haben die diesjährige Palmsonntagsaktion unter das Leitthema „Es würde etwas fehlen … Gemeinsam den Christen im Heiligen Land eine Zukunft geben“ gestellt. Durch die Unterstützung von pastoralen Angeboten, sozial-caritativen Projekten und Bildungsprogrammen der Kirche soll den Christen, die unter  schwierigen Bedingungen im Nahen Osten leben, geholfen werden, den Glauben lebendig zu halten.

„Bis heute leben die Christen im Heiligen Land in beeindruckender Weise in der Nachfolge Jesu“, so die Bischöfe in ihrem Aufruf. Die Palmsonntagskollekte weist darauf hin, dass ohne christliche Präsenz dem Heiligen Land und auch der Weltkirche Entscheidendes fehlen würde. Das Zeugnis vom Evangelium Jesu Christi, um das sich die Kirchen an den Ursprungsstätten des Glaubens bemühen, ist dabei stets auch darauf gerichtet, die nahöstlichen Gesellschaften zu erneuern. Diesem Ziel dient der Dialog zwischen den Religionen, die caritative Arbeit für an den Rand gedrängte Menschen und die kirchliche Arbeit im Bildungsbereich. „Im Zusammenleben mit Juden, Drusen und Muslimen stehen die Christen für das Gute ein, das mit Jesus in die Welt gekommen und bis heute lebendig ist. Dabei brauchen sie unsere Unterstützung“, so der bischöfliche Aufruf.

Die deutschen Bischöfe laden die Gläubigen in Deutschland dazu ein, das Evangelium an seinen Ursprungsorten selbst zu erleben und von den vielfältigen Angeboten von Pilgerreisen ins Heilige Land Gebrauch zu machen. Sie bitten darum, die Solidarität mit den Christen im Heiligen Land in Gebet und materieller Unterstützung besonders am Palmsonntag (9. April 2017) zu zeigen.

Mit der Feier des Palmsonntags wird die Karwoche eröffnet. In den Gottesdiensten wird die Passion Jesu gelesen, die mit seinem feierlichen Einzug in Jerusalem beginnt.
Hinweise:
Den Aufruf der deutschen Bischöfe finden Sie untenstehend als pdf-Datei zum Herunterladen. Materialien zur Palmsonntagskollekte sind auf der Internetseite des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande unter www.palmsonntagskollekte.de abrufbar. Alle Aufrufe der deutschen Bischöfe sind der Rubrik „Katholische Kirche“ verfügbar.

Aufruf zur Palmsonntagskollekte 2017

Die deutschen Bischöfe rufen auch in diesem Jahr zur Palmsonntagskollekte für die Christen im Heiligen Land auf. Sie kommt der Arbeit des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande und des Kommissariats des Heiligen Landes der Deutschen Franziskanerprovinz zugute. Beide Organisationen haben die diesjährige Palmsonntagsaktion unter das Leitthema „Es würde etwas fehlen … Gemeinsam den Christen im Heiligen Land eine Zukunft geben“ gestellt. Durch die Unterstützung von pastoralen Angeboten, sozial-caritativen Projekten und Bildungsprogrammen der Kirche soll den Christen, die unter  schwierigen Bedingungen im Nahen Osten leben, geholfen werden, den Glauben lebendig zu halten.

„Bis heute leben die Christen im Heiligen Land in beeindruckender Weise in der Nachfolge Jesu“, so die Bischöfe in ihrem Aufruf. Die Palmsonntagskollekte weist darauf hin, dass ohne christliche Präsenz dem Heiligen Land und auch der Weltkirche Entscheidendes fehlen würde. Das Zeugnis vom Evangelium Jesu Christi, um das sich die Kirchen an den Ursprungsstätten des Glaubens bemühen, ist dabei stets auch darauf gerichtet, die nahöstlichen Gesellschaften zu erneuern. Diesem Ziel dient der Dialog zwischen den Religionen, die caritative Arbeit für an den Rand gedrängte Menschen und die kirchliche Arbeit im Bildungsbereich. „Im Zusammenleben mit Juden, Drusen und Muslimen stehen die Christen für das Gute ein, das mit Jesus in die Welt gekommen und bis heute lebendig ist. Dabei brauchen sie unsere Unterstützung“, so der bischöfliche Aufruf.

Die deutschen Bischöfe laden die Gläubigen in Deutschland dazu ein, das Evangelium an seinen Ursprungsorten selbst zu erleben und von den vielfältigen Angeboten von Pilgerreisen ins Heilige Land Gebrauch zu machen. Sie bitten darum, die Solidarität mit den Christen im Heiligen Land in Gebet und materieller Unterstützung besonders am Palmsonntag (9. April 2017) zu zeigen.

Mit der Feier des Palmsonntags wird die Karwoche eröffnet. In den Gottesdiensten wird die Passion Jesu gelesen, die mit seinem feierlichen Einzug in Jerusalem beginnt.
Hinweise:
Den Aufruf der deutschen Bischöfe finden Sie untenstehend als pdf-Datei zum Herunterladen. Materialien zur Palmsonntagskollekte sind auf der Internetseite des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande unter www.palmsonntagskollekte.de abrufbar. Alle Aufrufe der deutschen Bischöfe sind der Rubrik „Katholische Kirche“ verfügbar.

Einladung zur bundesweiten Eröffnung der Woche für das Leben 2017

Die „Woche für das Leben“ ist seit mehr als 20 Jahren die ökumenische Aktion der evangelischen und katholischen Kirche für den Schutz und die Würde des Menschen vom Lebensanfang bis zum Lebensende. In diesem Jahr findet die „Woche für das Leben“ vom 29. April bis zum 6. Mai 2017 statt und wird am 29. April 2017 in Kassel eröffnet.

Unter dem Motto: „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbaby“ setzt sich die diesjährige Woche für das Leben mit den Wünschen nach einer sorgenfreien Schwangerschaft, einer glücklichen Geburt, einem gesunden Kind und einem guten Heranwachsen des Kindes auseinander.

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eröffnen die bundesweite Aktion mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Martinskirche in Kassel. Auch Bischof Martin Hein (Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck) und Bischof Heinz Josef Algermissen (Bistum Fulda) werden im Gottesdienst mitwirken.

Wir laden Medienvertreter zur Berichterstattung ein am
Samstag, 29. April 2017, um 11.00 Uhr,
in die Martinskirche
(Martinsplatz 5A, 34117 Kassel).


11.00– 12.00 Uhr Martinskirche
Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst unter der Leitung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx. Im Anschluss daran findet ein Empfang für alle Gottesdienstteilnehmer in der Alten Brüderkirche (Renthof 3, 34117 Kassel) statt.
  • Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich bis zum 28. April 2017 bei der Pressestelle der EKD per E-Mail (presse(at)ekd.de) anzumelden (Stichwort „Gottesdienst“).
  • Für O-Töne zur „Woche für das Leben 2017“ stehen Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm sowie Bischof Martin Hein und Bischof Heinz Josef Algermissen vor dem Eröffnungsgottesdienst nach Absprache zur Verfügung. Wir bitten Sie, uns Interviewwünsche bis zum 27. April 2017 unter pressestelle(at)dbk.de oder presse(at)ekd.de mitzuteilen (Stichwort „O-Töne“).
  • Themenheft, Info-Flyer und Plakate (in den Größen DIN A2 und A3) zur bundesweiten Auftaktveranstaltung der „Woche für das Leben“ stehen als pdf-Dateien unter www.woche-fuer-das-leben.de zum Herunterladen zur Verfügung. Dort finden Sie auch weitere Informationen.
Erstmalig findet bereits am Vortag der Eröffnung, 28. April 2017, ein Schülertag mit sieben Workshops zum Jahresmotto „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbaby“ statt. Auch zu diesem Projekttag mit 110 Schülern sind interessierte Journalisten herzlich eingeladen, sich bis zum 27. April 2017 unter presse(at)ekd.de zu akkreditieren (Stichwort „Workshop“). Der Projekttag findet statt am
Freitag, 28. April, 9.00 bis 14.30 Uhr,
in der CROSS Jugendkulturkirche Kassel
(Lutherplatz 9, 34117 Kassel).

Hintergrund zum Schwerpunktthema der Woche für das Leben 2017:
Bei der „Woche für das Leben“ geht es in diesem Jahr um Themen wie Zeugung, Schwangerschaft und Geburt und die damit zusammenhängenden Fragen der reproduktionsmedizinischen Techniken und der diagnostischen Verfahren zum Erkennen genetischer Defekte und Krankheiten vor Implantation oder Geburt. Außerdem werden aktuelle Diskussionen unter anderem zur Veränderung der DNA eines Menschen (Genome Editing) und zum Einfrieren von Eizellen (Social Egg Freezing) aufgegriffen. Hierbei stellen sich vielfältige ethische Fragen, etwa die nach dem Umgang mit „überzähligen“ Embryonen, nach dem möglichen Auseinanderfallen biologischer, rechtlicher und sozialer Elternschaft oder die nach der Gefahr von Selektionen. Die immer wieder diskutierte Öffnung der mit dem deutschen Embryonenschutzgesetz aufgewiesenen klaren Grenzen ist eine mit der Thematik verbundene ethische Herausforderung und steht im Mittelpunkt der diesjährigen „Woche für das Leben“. Die „Woche für das Leben“ setzt sich für ein „Ja“ zum Leben ein. Dabei sind gerade auch die schwierigen Lebenssituationen im Blick, in denen Paare stehen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen oder sich um die Gesundheit ihres noch ungeborenen Kindes sorgen. Den Seelsorgern begegnen vielfach Menschen, die über verschiedene Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin nachdenken und vor wichtigen Entscheidungen stehen. Bei diesen Überlegungen möchten die Kirchen Gespräch und Orientierung anbieten.

Einladung zur bundesweiten Eröffnung der Woche für das Leben 2017

Die „Woche für das Leben“ ist seit mehr als 20 Jahren die ökumenische Aktion der evangelischen und katholischen Kirche für den Schutz und die Würde des Menschen vom Lebensanfang bis zum Lebensende. In diesem Jahr findet die „Woche für das Leben“ vom 29. April bis zum 6. Mai 2017 statt und wird am 29. April 2017 in Kassel eröffnet.

Unter dem Motto: „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbaby“ setzt sich die diesjährige Woche für das Leben mit den Wünschen nach einer sorgenfreien Schwangerschaft, einer glücklichen Geburt, einem gesunden Kind und einem guten Heranwachsen des Kindes auseinander.

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eröffnen die bundesweite Aktion mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Martinskirche in Kassel. Auch Bischof Martin Hein (Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck) und Bischof Heinz Josef Algermissen (Bistum Fulda) werden im Gottesdienst mitwirken.

Wir laden Medienvertreter zur Berichterstattung ein am
Samstag, 29. April 2017, um 11.00 Uhr,
in die Martinskirche
(Martinsplatz 5A, 34117 Kassel).


11.00– 12.00 Uhr Martinskirche
Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst unter der Leitung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx. Im Anschluss daran findet ein Empfang für alle Gottesdienstteilnehmer in der Alten Brüderkirche (Renthof 3, 34117 Kassel) statt.
  • Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich bis zum 28. April 2017 bei der Pressestelle der EKD per E-Mail (presse(at)ekd.de) anzumelden (Stichwort „Gottesdienst“).
  • Für O-Töne zur „Woche für das Leben 2017“ stehen Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm sowie Bischof Martin Hein und Bischof Heinz Josef Algermissen vor dem Eröffnungsgottesdienst nach Absprache zur Verfügung. Wir bitten Sie, uns Interviewwünsche bis zum 27. April 2017 unter pressestelle(at)dbk.de oder presse(at)ekd.de mitzuteilen (Stichwort „O-Töne“).
  • Themenheft, Info-Flyer und Plakate (in den Größen DIN A2 und A3) zur bundesweiten Auftaktveranstaltung der „Woche für das Leben“ stehen als pdf-Dateien unter www.woche-fuer-das-leben.de zum Herunterladen zur Verfügung. Dort finden Sie auch weitere Informationen.
Erstmalig findet bereits am Vortag der Eröffnung, 28. April 2017, ein Schülertag mit sieben Workshops zum Jahresmotto „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbaby“ statt. Auch zu diesem Projekttag mit 110 Schülern sind interessierte Journalisten herzlich eingeladen, sich bis zum 27. April 2017 unter presse(at)ekd.de zu akkreditieren (Stichwort „Workshop“). Der Projekttag findet statt am
Freitag, 28. April, 9.00 bis 14.30 Uhr,
in der CROSS Jugendkulturkirche Kassel
(Lutherplatz 9, 34117 Kassel).

Hintergrund zum Schwerpunktthema der Woche für das Leben 2017:
Bei der „Woche für das Leben“ geht es in diesem Jahr um Themen wie Zeugung, Schwangerschaft und Geburt und die damit zusammenhängenden Fragen der reproduktionsmedizinischen Techniken und der diagnostischen Verfahren zum Erkennen genetischer Defekte und Krankheiten vor Implantation oder Geburt. Außerdem werden aktuelle Diskussionen unter anderem zur Veränderung der DNA eines Menschen (Genome Editing) und zum Einfrieren von Eizellen (Social Egg Freezing) aufgegriffen. Hierbei stellen sich vielfältige ethische Fragen, etwa die nach dem Umgang mit „überzähligen“ Embryonen, nach dem möglichen Auseinanderfallen biologischer, rechtlicher und sozialer Elternschaft oder die nach der Gefahr von Selektionen. Die immer wieder diskutierte Öffnung der mit dem deutschen Embryonenschutzgesetz aufgewiesenen klaren Grenzen ist eine mit der Thematik verbundene ethische Herausforderung und steht im Mittelpunkt der diesjährigen „Woche für das Leben“. Die „Woche für das Leben“ setzt sich für ein „Ja“ zum Leben ein. Dabei sind gerade auch die schwierigen Lebenssituationen im Blick, in denen Paare stehen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen oder sich um die Gesundheit ihres noch ungeborenen Kindes sorgen. Den Seelsorgern begegnen vielfach Menschen, die über verschiedene Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin nachdenken und vor wichtigen Entscheidungen stehen. Bei diesen Überlegungen möchten die Kirchen Gespräch und Orientierung anbieten.

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