Augenblicke der Besinnung

Wir wissen, dass auch für uns der Glaube
nicht ein einmal erworbener sicherer Besitz ist,
über den wir ein Leben lang verfügen können. 
Auch wir leiden unter der Anfechtung im Glauben
und müssen immer wieder voller Demut bekennen:
„Ich glaube, Herr, hilf meinem Unglauben.

Bischof em. Wilhelm Schraml













Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V. Wolnzach

Name der Wallfahrt: Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V. Wolnzach

Diözese: Regensburg

Wegstrecke: Beginn in Wolnzach oder Mainburg oder Koppenwall oder Gundelsdorf, dann Moosburg, Buch am Erlbach, Vilsheim, Altfraunhofen, Holzhausen, Haarbach, Egglkofen, Neumarkt St. Veit, Pleiskirchen, Altötting

Termin der Wallfahrt: Vom Donnerstag (ab Gundelsdorf) bzw. ab Freitag (übrige Aufbruchsorte) bis jeweils zum ersten Sonntag im Oktober

Verantwortlicher: Pilgerführer gemäß der Satzung

Gruppenstärke: ca. 1700

Seit wann gibt es die Wallfahrt?: 1961

Warum gibt es die Wallfahrt?: Gelübde auf schönes Wetter für den Jugendbekenntnistag am 28.5.1961 und Dank für die Rettung des 1. Pilgerführers Neumeier aus einer lebensbedrohlichen Situation im Krieg

Besonderheit der Wallfahrt in ein paar Sätzen: Wenn die Hopfengärten abgeerntet sind und der Herbst beginnt, zieht seit fast einem halben Jahrhundert ein ganzer Landstrich betend und singend zum Heiligtum der Gottesmutter nach Altötting.

 

Pilgerleiter:

Name: Ludwig Hierl

Anschrift: Ingolstädter Str. 83; 85276 Pfaffenhofen

Email an Herrn Hierl

Pfarrei: Wolnzach

Diözese: Regensburg

Seit wann sind Sie Pilgerführer: 2006

Warum sind Sie Pilgerleiter: Aus Dankbarkeit für den Segen und die Freude, die ich als Pilger seit 1976 auf dieser Wallfahrt erleben durfte.