5. Dezember 2016
Augenblicke der Besinnung

Der Teufel ist wie
ein wütender Hund an einer Kette;
jenseits der Kette
kann man nicht gebissen werden.
Halten Sie sich fern von ihm.
Wenn Sie ihm näherkommen,
wird er Sie fassen.
Denken Sie daran,
dass es für den Teufel
eine einzige Tür gibt,
in Ihr Inneres zu gelangen:
Ihren Willen.
Heimliche Türen gibt es nicht.

Pater Pio
















"Steinacher - Land"


Name der Wallfahrt: "Steinacher - Land"

Diözese: Bamberg

Wegstrecke: Bus-Pilgerfahrt direkt ab Wartenfels und Stadtsteinach nach Altötting

Termin der Wallfahrt: in der Regel alle 2-3 Jahre im Juli

Verantwortlicher: Pfarrer der Pfarrei Wartenfels gemeinsam mit Organisator und Reiseleiter Friedberth Schramm

Gruppenstärke: 100 - 130 (in den Jahren 1973 - 1999 Pilgerzüge mit 180 - 250 Pilger)

Seit wann gibt es die Wallfahrt: 1973

Warum gibt es die Wallfahrt?: Weil der damalige Pfarrer als großer Marienverehrer die Wallfahrt ins Leben rief

Besonderheiten der Wallfahrt in ein paar Sätzen: Pilger aus ca. 10 Orten bzw. 5 Pfarreien werden unter der Pilgerleitung des Wartenfelser Pfarrers eine "Gemeinschaft gläubiger Marienverehrung". Als Pilgerzüge noch finanziell erschwinglich waren (bis 1999), begleitete die Blaskapelle Wartenfels den jeweiligen Pilgerzug. Mit der "Verlagerung" auf Reisebusse halbierte sich die Zahl der Pilger.