Die Schau

 

Oberhirtlich als Dienst an der Wallfahrt empfohlen, schildert in Tausenden von plastischen Figuren und insgesamt 22 Gruppen (Dioramen) die Geschichte des Wallfahrtsortes und die Bedeutung der Altötting-Wallfahrt. Naturgetreue, farbenprächtige Großraumdarstellungen schildern in Dioramenform das zweite Altöttinger Wunder, das Aufblühen der Wallfahrt, das historisch bezeugte "Maßnehmen für das Opferwachs".

Vorgänge um eine Teufelsaustreibung durch den hl. Petrus Canisius, die Not der Pestzeit, die ersten Pilgerzüge, Kämpfe und Wunderzeichen in schwerer Kriegszeit, Mariens Schutz für das von Brand und Raub bedrohte Heiligtum, die Treue der Pilger zur Schutzfrau Bayerns, Bruder Konrads Heiligung am Gnadenort und schließlich eine große Lichterprozession.

Die Schau im Neuen Haus ist zur Wallfahrtszeit täglich von 11-12 Uhr und von 13-16 Uhr geöffnet sowie nach Vereinbarung.