25. July 2016
Augenblicke der Besinnung

Wir wollen in den Himmel kommen,
aber in aller Bequemlichkeit
und ohne uns irgendwelchen Zwang aufzuerlegen.
Das war aber nicht der Weg,
den die Heiligen gegangen sind.

Johannes Maria Vianney - Pfarrer von Ars

 
















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Jahrestagung Weltkirche und Mission diskutierte über christlich-muslimischen Dialog

Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), fordert von Christen und Muslimen ein verstärktes gemeinsames Engagement für den Frieden. „Wir müssen die guten Kräfte aus dem Islam, dem Christentum und anderen Religionen, die sich für den Frieden einsetzen, zusammenbringen.“ Diese Auffassung vertrat Erzbischof Schick bei der Jahrestagung Weltkirche und Mission, die vom 27. bis 29. Juni 2016 unter dem Thema „Der Dialog mit dem Islam – Grundlegung, Chancen und Herausforderungen“ in Würzburg stattfand. „Wir müssen zeigen, dass wir keine Gewalt, keinen Terror, kein Morden, keinen Krieg im Namen irgendeiner Religion wollen und auch nicht wollen dürfen. Denn Religion bedeutet ‚Bindung an Gott‘ – und der ist ein Gott des Friedens“, so Erzbischof Schick.

Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz sowie aller in der weltkirchlichen Arbeit in Deutschland tätigen Ordensgemeinschaften, Bistümer, Werke und Verbände diskutierten bei der diesjährigen Tagung Fragen des christlich-muslimischen Dialogs. Dessen Grundlegung wurde von Pater Prof. Dr. Felix Körner SJ (Rom) skizziert. Ausgehend von Papst Paul VI. und dem Zweiten Vatikanischen Konzil zog er eine Linie bis hin zu Papst Franziskus. In einer zunehmend säkularen Welt lebe dieser eine Solidarisierung der Glaubenden exemplarisch vor, wenn er Muslime bitte, für ihn zu beten. Für eine solche Solidarisierung sei das interreligiöse Gespräch eine Voraussetzung. „Der Dialog mit Muslimen hat meinen Wunsch bestärkt, die Welt gemeinsam aus dem Glauben heraus zu gestalten“, so Pater Körner.

Anschließend debattierten die beiden katholischen Theologen Pater Körner und Dr. Timo Güzelmansur (Christlich-Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle CIBEDO, Frankfurt) mit ihren muslimischen Kolleginnen Prof. Dr. Armina Omerika (Universität Frankfurt) und Hamideh Mohagheghi (Universität Paderborn) über theologische und praktische Aspekte des Dialogs. Prof. Omerika würdigte das Entstehen von Lehrstühlen für islamische Theologie an staatlichen deutschen Hochschulen in den vergangenen 15 Jahren als weltweit einzigartiges Projekt. Die Tatsache, dass heute christlich-muslimischer Dialog auf Augenhöhe in deutscher Sprache geführt werden könne, bezeichnete Pater Körner als „Meilenstein“ auf dem Weg des Dialogs.

Beispiele aus der weltkirchlichen Praxis bereicherten die Jahrestagung. „Es geht um mehr als nur Dialog, es geht um umfassende Beziehungen auf der Basis gemeinsamer Menschen- und Bürgerrechte“, sagte Pater Prof. Dr. Fadi Daou, Präsident der in Beirut (Libanon) ansässigen „Adyan“-Stiftung zur Förderung des interreligiösen Dialogs. Die ebenfalls aus dem Libanon angereiste muslimische Theologin Dr. Nayla Tabbara formulierte Ansätze einer islamischen Theologie der anderen Religionen, die sie aus einer Zusammenstellung aller relevanten Koranstellen ableitete: „Diversität ist der Wille Gottes“, so Dr. Tabbara. Pater Adrien Sawadogo MAfr aus Mali berichtete von einer Erosion des traditionellen afrikanischen Islam, die er als „Entafrikanisierung“ bezeichnete. Dadurch gehe, so der Direktor des Instituts für Christlich-Islamische Bildung in Bamako, der gastfreundliche und tolerante Charakter des afrikanischen Islam verloren. Durch den Einfluss eines puristischen und rigoristischen Islam arabischer Prägung würden der soziale Zusammenhalt und das bislang gute Zusammenleben von Christen und Muslimen gefährdet.

In einer aktuellen Stunde wurde die momentane Situation in Syrien und im Irak beleuchtet. Dr. Oliver Müller (Caritas international, Freiburg), Erzbischof Schick und Prof. Dr. Harald Suermann (Missionswissenschaftliches Institut, Aachen) berichteten über ihre jüngsten Reisen in die Region. Hervorgehoben wurden das Engagement internationaler katholischer Hilfsorganisationen vor Ort sowie die enormen Kraftanstrengungen der lokalen christlichen Gemeinden bei der Unterstützung der vielen Flüchtlinge.

Beim Festgottesdienst zum Hochfest Peter und Paul wurde besonders der Opfer der Terroranschläge vom vergangenen Montag in dem von Christen bewohnten libanesischen Dorf al-Qaa sowie des gestrigen Anschlags am Flughafen in Istanbul gedacht. Erzbischof Schick verurteilte die Anschläge als barbarische Akte der Gewalt. Christen und Muslime seien aufgerufen, sich gemeinsam jeglichen Verbrechen entschieden entgegen zu stellen, die unter missbräuchlicher Berufung auf Gott begangen würden. Auch hier spiele der Dialog eine wichtige Rolle, so Erzbischof Schick in seiner Predigt. „Im Dialog wächst die Anerkennung der Würde eines jeden und seiner Rechte. Im Dialog entwickeln sich Frieden und Liebe.“

Hinweise:
Veranstalter der Jahrestagung ist die „Konferenz Weltkirche“, in der die Deutsche Bischofskonferenz, die deutschen (Erz-)Bistümer, die Hilfswerke, die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK), die Verbände, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und andere weltkirchlich tätige Einrichtungen zusammenarbeiten.

Weitere Informationen zur Jahrestagung und zum Thema „Interreligiöser Dialog“ sind auf der Internetseite der „Konferenz Weltkirche“ unter www.weltkirche.katholisch.de verfügbar.

TelefonSeelsorge wird 60 Jahre alt

Die von der katholischen und evangelischen Kirche getragene TelefonSeelsorge wird 60 Jahre alt. 1956 in Berlin gegründet, ist daraus heute ein bundesweites Netzwerk mit 105 örtlichen Stellen geworden. Etwa 7.500 Ehrenamtliche, die durch Fachkräfte umfassend ausgebildet und begleitet werden, leisten in den Stellen rund um die Uhr den Dienst am Telefon. Sie führen rund 1.800.000 Seelsorge- und Beratungsgespräche im Jahr mit Menschen in akuten Krisen oder längerfristig schwierigen Lebenssituationen: Ängste, seelische und körperliche Einschränkungen und Beziehungsfragen sind die häufigsten Themen der Gespräche. Wichtigster Partner der TelefonSeelsorge ist seit 1997 die Deutsche Telekom, die die Anrufe zu den Notrufleitungen kostenfrei zur Verfügung stellt.

Aus Anlass des Weltkongresses der TelefonSeelsorge vom 19. bis 22. Juli 2016 in Aachen und einem Festakt zum 60-jährigen Bestehen der TelefonSeelsorge am 23. Juli 2016 haben die Verantwortlichen der TelefonSeelsorge heute in Köln in einem Pressegespräch ihre Arbeit vorgestellt. Dabei betonte die Vorsitzende der evangelischen Konferenz für TelefonSeelsorge, Ruth Belzner, dass es trotz aller Veränderungen in der täglichen Arbeit vor allem um das Engagement von Ehrenamtlichen gehe: „Das Eigentliche, Wertvolle dieses Angebots ist im Grundsatz seit 60 Jahren so zu beschreiben: Hier stellt ein Mensch ehrenamtlich seine Aufmerksamkeit und seine Erfahrung für die Zeit eines Gesprächs ausschließlich seinem Gegenüber zur Verfügung, denkt und fühlt mit und tut das nicht im eigenen Interesse sondern um des Anderen willen.“

Der Sprecher der katholischen TelefonSeelsorge, Michael Hillenkamp, appellierte an eine weitere breitgefächerte Unterstützung für das Angebot. Die TelefonSeelsorge sehe sich immer öfter am Rand der Wahrnehmung, „aber immer im Zentrum des christlichen Auftrags, sich den Nöten und Sorgen der Menschen zuzuwenden. Auch in der Zukunft werden die weit über 7.000 aktiven Seelsorgerinnen und Seelsorger sich mit Herz, Verstand und professioneller Kompetenz für Empathie und Solidarität einsetzen.“ Das Jubiläum der TelefonSeelsorge „ist ein Dank an die vielen ehrenamtlich Tätigen, die Tag für Tag und Nacht für Nacht ihre Zeit und ihre Energie zur Verfügung stellen“.

Im Pressegespräch informierte Dr. Stefan Schumacher, Präsident der Internationalen TelefonSeelsorge (International Federation of Telephone Emergency Services IFOTES), über den 1967 gegründeten, europäischen Verband. „Über 420 TelefonSeelsorge-Stellen mit rund 25.000 Freiwilligen sind innerhalb von IFOTES engagiert. Etwa 90 Prozent der Telefonseelsorger arbeiten 24 Stunden an allen Tagen im Jahr. Neben 4,9 Millionen Anrufen pflegen die Mitglieder von IFOTES seit 2012 jährlich über 51.000 Chatkontakte.“

Der Leiter der TelefonSeelsorge Aachen und Verantwortliche für den Weltkongress der TelefonSeelsorge, Pfarrer Frank Ertel, informierte über das Leitwort des Kongresses: „Damit das Leben weitergeht …“. Im Mittelpunkt steht in Aachen die Auseinandersetzung mit suizidalen Situationen. Allein 25 Personen werden am Kongress teilnehmen, die aus Ländern kommen, die keine TelefonSeelsorge haben. „Ziel ist, dass bei der weltweiten Vernetzung auch in Ländern wie Indien, Kamerun und Sierra Leone die Technik zur emotionalen Unterstützung und Suizidprävention genutzt werden soll“, so Ertel.

Hinweise: Die Statements zum Pressegespräch finden Sie untenstehend als pdf-Dateien zum Herunterladen sowie unter www.ekd.de, www.diakonie.de und www.telefonseelsorge.de. Weitere Informationen zum Weltkongress in Aachen sind unter www.ifotescongress2016.org verfügbar.

Forschungsverbundprojekt „Sexueller Missbrauch“ – Zwischenstand

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 24. März 2014 in Bonn das interdisziplinäre Forschungsverbundprojekt „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ vorgestellt. Seitdem sind mehrere Teilprojekte angelaufen, die jetzt in einer ersten Zwischeninformation vom Forschungskonsortium um Prof. Dr. Harald Dreßing (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim) vorgestellt wurden. Im Folgenden dokumentieren wir die Präsentation des Forschungskonsortiums, in der die Teilprojekte und Erkenntnisse aus internationalen Studien vorgestellt werden. Die Präsentation ist untenstehend als pdf-Datei verfügbar. Weitere Informationen sind im Dossier „Thema: Sexueller Missbrauch“ zu finden.

Statement von Reinhard Kardinal Marx, Präsident der ComECE, zum Referendum im Vereinigten Königreich Großbritannien

Am vergangenen Donnerstag hat sich die Mehrheit der britischen Wähler in einem Referendum für einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden. Diese Entscheidung der britischen Wähler ist selbstverständlich zu respektieren, auch dann, wenn wir sie als ComECE zutiefst bedauern. Die Europäische Union ist ein solidarisches Gemeinschaftsprojekt. Ein bewusster Austritt eines Mitglieds ist deshalb schmerzhaft und hat Konsequenzen für alle. Die vielfältig bestehenden kulturellen und geistigen Bande gilt es auch in der Zukunft beizubehalten, zu nutzen und auszubauen. Wir wissen: Europa ist mehr als die Europäische Union. Die nun folgenden Schritte der konkreten Verhandlungen über den Austritt und seine Modalitäten verlangen von allen betroffenen Parteien Verantwortung und das rechte Augenmaß. Vor allem dürfen die Schwächsten und die am leichtesten Verwundbaren weder im Vereinigten Königreich noch in der Europäischen Union Opfer dieses Prozesses werden.

Nach dem Referendum ist es nun an der Zeit für Europa, nach vorne zu schauen. Die Entscheidung der britischen Wähler stellt die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten vor Fragen nach ihren Zielen und ihren Aufgaben. Die Europäische Union braucht einen neuen Aufbruch. Wir müssen Europa in gewisser Weise „neu denken“. Die Überlegungen über die weitere Entwicklung der Europäischen Union müssen deshalb auf eine breite gesellschaftliche Grundlage gestellt werden. Europa und die EU sind Aufgabe aller, denn nur im Miteinander der Völker Europas werden wir eine gute Zukunft finden können. Dabei geht es auch um die Frage, wie wir den Weg zu jenem „wahren europäischen Humanismus“ wiederfinden können, den zu gehen Papst Franziskus in seiner Rede zum Karlspreis die Europäer ermuntert hat. Die Kirche will ihren Beitrag zu dieser notwendigen Diskussion über die Zukunft Europas leisten. Im Oktober 2017 wird die ComECE deshalb einen Kongress aus Anlass des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge abhalten, um kirchliche Impulse in die Debatte über die Zukunft der Europäischen Union einzubringen.

Gleichzeitig darf die Europäische Union nicht in der Selbstreflexion stecken bleiben. Ob miteinander oder nebeneinander: Die europäischen Völker und Nationen haben eine moralische Verantwortung für die Welt, für die ärmeren Länder, für die Bewahrung der Schöpfung und die Begrenzung des Klimawandels. Rechtstaatlichkeit und die Aussicht auf ein Leben in Frieden und ein hoher Lebensstandard machen Europa zu einem Anziehungspunkt für viele Menschen. Dieser globalen Verantwortung muss die EU auch unter den geänderten politischen Bedingungen gerecht werden.

Der in manchen Ländern stärker werdende Nationalismus darf nicht noch einmal zum Schwungrad der Abgrenzung, der Feindschaft und des Unfriedens werden. Dafür werden wir als Kirche mit ganzer Kraft eintreten.

Quelle: Pressemitteilung ComECE vom 27. Juni 2016

Jahresbericht Weltkirche veröffentlicht

Die „Konferenz Weltkirche“, der Zusammenschluss der international tätigen katholischen Einrichtungen in Deutschland, hat zum sechsten Mal den „Jahresbericht Weltkirche“ veröffentlicht. Bistümer, Hilfswerke und Missionsorden haben im vergangenen Jahr pastorale und soziale Projekte weltweit mit 582 Millionen Euro gefördert.

Damit konnte die katholische Kirche in Deutschland das Ergebnis des Vorjahres um mehr als 40 Millionen Euro übertreffen, ein Zuwachs von acht  Prozent. Zu dieser Summe kommen die Aufwendungen für Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit hinzu, die im Jahresbericht gesondert ausgewiesen werden. Die vorgelegten Zahlen bilden dabei nicht das gesamte weltkirchliche Engagement der Katholiken ab: Viele Kirchengemeinden, katholische Verbände und Schulen ergänzen die Projektarbeit der Hilfswerke und Organisationen mit kleinen Initiativen zugunsten lokaler Partner in aller Welt, ohne dass der finanzielle Umfang dieser Aktivitäten zentral erfasst werden könnte.

Inhaltliches Schwerpunktthema des Jahresberichts Weltkirche 2015 ist der Dialog mit dem Islam. Angesichts eines auch Europa bedrohenden Terrorismus, der sich auf die den Muslimen heiligen Überlieferungen beruft, und der Migration von allein im letzten Jahr mehr als einer Million Flüchtlinge aus vornehmlich islamisch geprägten Ländern nach Deutschland hat die Frage des Zusammenlebens der Religionen auch hierzulande neue Bedeutung gewonnen. Prof. Dr. Tobias Specker SJ (Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt), Prof. Dr. Martin Üffing SVD (Provinzial der Steyler Missionare), Dr. Timo Güzelmansur (Leiter der Fachstelle CIBEDO – Christlich-islamische Begegnung- und Dokumentationsstelle) und Pater James Channan OP aus Pakistan beleuchten in ihren Beiträgen Möglichkeiten und Probleme des Gesprächs zwischen den Weltreligionen. Im Vorwort zum Jahresbericht führt der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), aus: „Wir brauchen […] weniger die Rede über als das Gespräch mit dem Islam: einen interreligiösen und interkulturellen Dialog über die Grundlagen unseres Zusammenlebens, der auch den Muslimen hilft, ihren Platz innerhalb unserer Gesellschaft zu finden. Dabei müssen vor allem theologische Themen zur Sprache kommen.“

Der Jahresbericht wird zu Beginn der „Jahrestagung Weltkirche und Mission“ vorgestellt, die vom 27. bis 29. Juni 2016 in Würzburg stattfindet. Dort werden 140 Vertreter der weltkirchlich tätigen Einrichtungen Fragen des interreligiösen Austausches erörtern. „Gemeinsam mit christlichen und muslimischen Experten aus Deutschland, Mali und dem Libanon wollen wir bei der Jahrestagung Grundlagen, Chancen und Herausforderungen des christlich-islamischen Dialogs reflektieren und die Fragen nach Gewalt und Gewaltlosigkeit, nach dem Verhältnis von Dialog und Mission und nach den Grenzen des Dialogs diskutieren“, erklärt der Vorsitzende der Kommission Weltkirche.

Der „Konferenz Weltkirche“ gehören unter dem Vorsitz von Erzbischof Dr. Ludwig Schick Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz, der 27 (Erz-)Diözesen, der Deutschen Ordensobernkonferenz, der weltkirchlichen Werke, der Verbände und anderer weltkirchlich tätiger Einrichtungen in Deutschland an. Der Jahresbericht bietet neben dem Themenschwerpunkt und dem Statistikteil einen inhaltlichen Überblick über die vielfältige internationale Arbeit der beteiligten Organisationen.

Hinweise: Der Jahresbericht Weltkirche 2015 kann in der Rubrik „Veröffentlichungen“ kostenfrei bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Weitere Informationen bietet das Internetportal der Konferenz Weltkirche unter www.weltkirche.katholisch.de.

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