Augenblicke der Besinnung

An Maria sehen wir, was glauben heißt. 
Wir glauben nicht an Sätze, 
sondern an den lebendigen Gott.
Die in Sätze gefassten Glaubenswahrheiten
müssen wir kennen. 
Sie bewahren uns vor falschen Lehren, 
die uns in die Irre führen. 
Wir müssen wissen, 
was wir glauben. 
Aber wir glauben an den lebendigen Gott, 
der in Jesus Christus zu uns gekommen ist. 
Er ist gekommen und ist ständig am Kommen, 
um uns Anteil an seinem Leben zu schenken. 
Er macht sich selbst zum Geschenk für uns.

Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter














Pilgerfahrten der Erzdiözese Bamberg

Name der Wallfahrt: Pilgerfahrten der Erzdiözese Bamberg nach Altötting

Diözese: Bamberg

Wegstrecke: Kronach - Bamberg - Nürnberg nach Altötting mit Lichtenfels - forchheim - Erlangen - Fürth

Termin: Letztes Wochenende der Sommerferien in Bayern (Samstag - Montag) und 3. Advent (Samstag - Sonntag)

Verantwortliche: Frau Irene Schumm (Reisebüro Schiele)

Gruppenstärke: Im Sptember ca. 350 Teilnehmer, im Dezember ca. 120 Teilnehmer

Seit wann gibt es die Wallfahrt: 1950

Warum gibt es die Wallfahrt: Besondere Verbundenheit mit dem Wallfahrtsort und der Gottes Mutter von Altötting.

Besonderheiten der Wallfahrt in ein paar Sätzen:
Die Wallfahrt im September wird fast ausschließlich von der Amlingstadter Blaskapelle begleitet. Zusätzlich wird immer am Sonntag ein Ausflug ab Altötting zu einem Ziel in Bayern oder Österreich angeboten.

 

Pilgerleiter:

Name: Frau Irene Schumm

Anschrift: Reisebüro Schiele; Lange Straße 2; 96047 Bamberg

Email an Frau Schumm

Pfarrei: St. Martin / St. Josef

Diözese: Bamberg

Seit wann sind Sie Pilgerleiter:
1982 (Insgesamt 85 Pilgerfahrten begleitet. In früheren Jahren sind teilweise 3 bis 4 Pilgerfahrten veranstaltet worden.

Warum sind Sie Pilgerleiter:
Bereits der Vater Alfons Schiele hatte Jahrzehnte die Pilgerfahrten begleitet. Tradition innerhalb der Familie Schiele.