26. September 2016
Augenblicke der Besinnung

Das Nachlassen der Kräfte
ist ein Hilfsmittel,
um besser zu beten.
Die Entspannung verscheucht
die Spinnweben aus dem Geist.       

Mutter Teresa

 
















Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V. Wolnzach


Name der Wallfahrt: Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V. Wolnzach

Diözese: Regensburg

Wegstrecke: Beginn in Wolnzach oder Mainburg oder Koppenwall oder Gundelsdorf, dann Moosburg, Buch am Erlbach, Vilsheim, Altfraunhofen, Holzhausen, Haarbach, Egglkofen, Neumarkt St. Veit, Pleiskirchen, Altötting

Termin der Wallfahrt: Vom Donnerstag (ab Gundelsdorf) bzw. ab Freitag (übrige Aufbruchsorte) bis jeweils zum ersten Sonntag im Oktober

Verantwortlicher: Pilgerführer gemäß der Satzung

Gruppenstärke: ca. 1700

Seit wann gibt es die Wallfahrt?: 1961

Warum gibt es die Wallfahrt?: Gelübde auf schönes Wetter für den Jugendbekenntnistag am 28.5.1961 und Dank für die Rettung des 1. Pilgerführers Neumeier aus einer lebensbedrohlichen Situation im Krieg

Besonderheit der Wallfahrt in ein paar Sätzen: Wenn die Hopfengärten abgeerntet sind und der Herbst beginnt, zieht seit fast einem halben Jahrhundert ein ganzer Landstrich betend und singend zum Heiligtum der Gottesmutter nach Altötting.

 

Pilgerleiter:

Name: Ludwig Hierl

Anschrift: Ingolstädter Str. 83; 85276 Pfaffenhofen

Email an Herrn Hierl

Pfarrei: Wolnzach

Diözese: Regensburg

Seit wann sind Sie Pilgerführer: 2006

Warum sind Sie Pilgerleiter: Aus Dankbarkeit für den Segen und die Freude, die ich als Pilger seit 1976 auf dieser Wallfahrt erleben durfte.