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25. Giugno 2016
Augenblicke der Besinnung

Jesus, Hoffnung unserer Herzen,
du wohnst immer in uns,
und durch das Evangelium
sagst du zu jedem von uns:
Hab keine Furcht,
ich bin bei dir.

Frère Roger

 
















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Adressbuch für das katholische Deutschland ab sofort online verfügbar

Nach über 30 Jahren kommt das vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz herausgegebene „Adressbuch für das katholische Deutschland“ erstmals als kostenfreie online-Version heraus. Ab sofort ist das gesamte Adressbuch jeweils tagesaktuell unter der Internetadresse www.katholische-adressen.de erreichbar. In den vergangenen Wochen wurden dort fast 5.000 Datensätze verarbeitet.

In einer übersichtlichen Gestaltung findet der Nutzer Anschriften und Ansprechpartner, Telefonnummern und Mailadressen aus den Bereichen, wie sie in der bisherigen, alle zwei Jahre erscheinenden Printfassung des Adressbuches bekannt sind: Kirche in Europa; Deutsche (Erz-)Diözesen; Deutsche Bischofskonferenz; Orden, Säkularinstitute und andere geistliche Gemeinschaften; Zusammenschlüsse von Laien, insbesondere Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK); Arbeitsbereiche (Bildung und Wissenschaft, Caritas und Soziales, Liturgie und Kirchenmusik, Medien, Migration, Pastoral, Weltkirche) sowie kirchliche Einrichtungen und Verbände in den Bundesländern.

Durch eine Rückmeldung an den Onlineauftritt können Änderungen innerhalb weniger Stunden vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz aktualisiert werden. Die online-Ausgabe löst die Printausgabe ab, die künftig nicht mehr in Buchform erscheint. Wie schon in den vergangenen Jahren wurde die neue online-Fassung des Adressbuchs für das katholische Deutschland vom Verlag Bonifatius GmbH betreut und realisiert.

Christen, Juden und Muslime unterstützen Flüchtlinge gemeinsam

Gemeinsam mit vier muslimischen Verbänden und dem Zentralrat der Juden engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) in der Flüchtlingsarbeit. Mit Geldern des Bundesministeriums des Innern sollen Einzelprojekte unterstützt werden, die interreligiös in der Flüchtlingsarbeit zusammenarbeiten. Das Projekt startet mit einer Auftaktveranstaltung am Dienstag, dem 31. Mai 2016, um 19.30 Uhr in der Katholischen Akademie Berlin.

„Weißt du, wer ich bin?“, so lautet der Titel des Projektes, das die ACK gemeinsam mit dem Zentralrat der Juden, dem Zentralrat der Muslime in Deutschland, der Türkisch-Islamischen Union (DITIB), dem Verband der Islamischen Kulturzentren und dem Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland initiiert hat. Mit dem Projekt werden muslimische, christliche und jüdische Gemeinden und Einrichtungen ermutigt, im Bereich der Flüchtlingshilfe und des Dialogs mit Flüchtlingen zusammenzuarbeiten und Einzelprojekte zur Flüchtlingshilfe und –integration durchzuführen. Die Zusammenarbeit der Religionen habe für die Integration von Flüchtlingen eine wichtige Bedeutung. Die Projektträger sind überzeugt, dass das friedliche Zusammenleben der Religionen in Deutschland und die Integration neu Hinzukommender gestärkt werde, indem Gemeinden und Einrichtungen im Bereich der Flüchtlingshilfe zusammenarbeiten. Das Bundesministerium des Innern unterstützte dieses Projekt und stellte den Trägern Gelder für die Förderung von Einzelprojekten zur Verfügung. Bis zu 15.000 Euro können interreligiöse Projekte erhalten, besonders gefördert werden Bildungs- und Integrationsprojekte.

Startschuss für die Bewerbungen von Einzelprojekten ist die Auftaktveranstaltung am 31. Mai 2016. Dort wirken der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Günter Krings, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), Sonderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen, der Berliner evangelische Bischof Dr. Markus Dröge, der Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime Burhan Kesici (Köln), der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Abraham Lehrer (Köln) sowie die stellvertretende Vorsitzende der ACK, Bischöfin Rosemarie Wenner (Frankfurt am Main), der Wissenschaftliche Leiter der Bildungsabteilung des Zentralrates der Juden, Prof. Dr. Doron Kiesel (Erfurt), und Erol Pürlü (Köln) vom Verband der Islamischen Kulturzentren mit. Zahlreiche Initiativen in der Flüchtlingshilfe präsentieren auf einem Markt der Möglichkeiten ihre Arbeit und wollen sich dort interreligiös vernetzen.

Hinweise: Pressevertreter sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Bitte melden Sie sich direkt bei der Katholischen Akademie Berlin an (siehe unten zum Download verfügbare Einladung). Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter www.weisstduwerichbin.de.

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