Augenblicke der Besinnung

Wenn wir den Engelsgruß beten,
dürfen wir uns mit dem Jawort Marias verbinden,
voller Vertrauen einstimmen
in die Schönheit des Planes Gottes und der Vorsehung,
die er uns in seiner Huld zugedacht hat.
Dann wird die Liebe Gottes
auch in unserem Leben
gleichsam Fleisch werden,
immer mehr Gestalt annehmen.
In allen Sorgen brauchen wir
keine Angst haben.
Gott ist gut.             

Papst Benedikt XVI.
















Kastler Altötting Fusswallfahrt

Name der Wallfahrt: Kastler Altötting Fusswallfahrt

Diözese: Eichstätt

Wegstrecke:

  • Montag: Kastl, Ransbach, Adertshausen, Schmidmühlen, Dietldorf (Vilstal)
  • Dienstag: Dietldorf, Kallmünz, Pielenhofen, Etterzhausen, Hohengebraching
  • Mittwoch: Hohengebraching, Thalmassing, Hagelstadt, Upfkofen, Mallersdorf
  • Donnerstag: Mallersdorf, Feuchten, Lichtensee, Wendelskirchen
  • Freitag: Wendelskirchen, Prosmehring, Gangkofen, Massing, Wald
  • Samstag: Wald, Altötting

Termin der Wallfahrt: Erste Woche in den Sommerferien

Verantwortlicher: organisiert von Josef Wiesner - Pfarrer: H.H. Roland Klein

Gruppenstärke: ca. 30 Personen inkl. Köchin und Fahrer

Seit wann gibt es die Wallfahrt?: 1989

Warum gibt es die Wallfahrt?: eine längere Geschichte! Der damalige Pfarrer von Kastl, H.H. Franz Schmid rief diese Wallfahrt ins Leben, nachdem er 1988 mit Josef Wiesner "franziskanisch" (= ohne Geld, ohne Schlafsack und ohne Proviant, also als Bettler vor Gott und den Menschen) nach Altötting gegangen war.

Besonderheiten der Wallfahrt in ein paar Sätzen:

  • Wallfahrt geht über viele Feld- und Waldwege, manchmal auch querfeldein
  • langsames Marschtempo, damit auch Kinder und Alte es schaffen können
  • Verpflegung durch eigene, mobile Küche im Begleitfahrzeug
  • mehr familärer Chrakter

 

Pilgerleiter

Name: Josef Wiesner

Anschrift: Hohenburger Str. 26, 92280 Kastl

Email an Herrn Wiesner

Pfarrei: Kastl, Landkreis amber-Sulzbach

Diözese: Eichstätt

Seit wann sind Sie Pilgerleiter?: Seit 1989 bin ich bei der Organisation aktiv und kümmere mich um Wege und Quatiere, Raststellen etc. Ich bin weder gewählt noch ernannt!

Warum sind Sie Pilgerleiter?: Diese Frage stelle ich mir auch öfters. Warum tue ich mir das an? Bei meinen vielen Wallfahrten, allein, zu zweit oder in der Gruppe habe ich die erfahrung gemacht:"Man(n) geht nicht umsonst zur Himmlischen Mutter." Pilgern ist segensreich und tut sowohl körperlich wie seelisch gut! Diese Erfahrung will ich weitergeben.